Klassischer Reglerentwurf

Die Grundidee des klassischen Reglerentwurfs ist es, zunächst den Istwert (die Regelgröße) mit seinem Sollwert (der Führungsgröße) zu vergleichen, indem man die Differenz "Soll minus Ist" bildet. Das Ergebnis bezeichnet man als Regeldifferenz ee (auch Regelfehler genannt). Aus ihr wird anschließend vom sogenannten Regelglied die Stellgröße berechnet, mit der wir die Strecke beeinflussen.

Was aber geschieht im Inneren des Regelglieds?

Dafür gibt es viele Möglichkeiten, die bekanntesten Ansätze sind der Zweipunktregler (allgemeiner: N-Punktregler) und der PID-Regler, die für viele einfachere Regelungsaufgaben bereits hervorragende Ergebnisse liefern. Bei anspruchsvolleren Problemen kann man auf komplexere Regelglieder zurückgreifen, die man mit Verfahren wie dem Loop Shaping auslegen kann.

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